Danke, Deutschland!

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Es gibt fünfzig Schattierungen von grau. Erst den Kopf einschalten, dann vielleicht den Mund. Skepsis, Kritik, Widerspruch – alles angebracht. Sich aufregen! Sich abregen…

Aber auch mal die schönen Seiten sehen. Das, was wir als Selbstverständlich wahrnehmen, nicht als selbstverständlich zu sehen. An die Menschen zu denken, die dafür arbeiten, die dafür einstehen, die dafür etwas riskieren, die für unsere Selbstverständlichkeiten wie selbstverständlich da sind.

Bei dem Hashtag #DankeDeutschland schlägt mir auf Twitter weitgehend eine Welle des Hasses und der Enttäuschung entgegen. Auf Instagram sind es meist schöne, polierte, dankbare Bilder.  Ich beanspruche den Hashtag jetzt einfach mal für mich. Verbinde ihn mit positiven Dingen, mit Sachen die Spaß machen, guten Menschen, tollen Ideen, grandiosen Möglichkeiten und einfach für Dinge die rund laufen. Deswegen habe ich noch immer Probleme, Sorgen und nachdenkliche Momente, aber wer nur in der Dunkelheit herumläuft, der sieht auch nur schwarz. Also knipse ich meine Fackel an! Hau einfach mal raus, was mir dahingehend durch den Kopf geht.

Zum Beispiel heute Morgen beim Frühstück: Frische Brötchen, Eier, eine Tasse heißer Kaffee aus meiner Senseo, dazu ein Schuss Karamelsirup. #DankeDeutschland

Bild von Pixabay. Schöne Idee, werde ich aufnehmen.

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