Rückblick auf den Julmond

Das Jahr ist zu Ende gegangen, ich habe mein übliches Schläfchen gehalten und bin erst im Januar des neuen Jahres erwacht. Zeit um noch einige Besprechungen hochzuladen und die monatliche Zusammenfassung an Neuigkeiten zu präsentieren – oder das, was sich Neuigkeiten schimpft.

Für kleine und große Kinder gibt es rasanter Unterhaltung. In dem deutschen Film „Urmel voll in Fahrt“ geht es erneut verdammt niedlich und zuckersüß zu. Zwar keine freche Animationskiste wie „Shrek“, aber absolut familientauglich. Genau in die entgegengesetzte Richtung geht „Slayer – Die Vampirkiller„. Der Streifen ist erst ab süßen 18 Jahren und beinhaltet einige brutale Szenen. Leider ist der Film kein Knaller weil … na ja, lest die Kritik und ihr wisst warum.

Auch auf dem Gebiet der Hörspiele gibt es wieder neues Futter für die hungrigen Ohren. In „Der Schattenkrieger – Das trügerische Paradies“ zieht Garlan weiter durch die Welt von „Sacred 2“ – und zwar mit der Stimme von Thomas Fritsch (ja, genau der Mann, der Russel Crowe seine Stimme leiht). Der dritte Teil liegt bei mir übrigens schon auf dem Tisch und wird auch bald besprochen.

Im Lesebereich war ich ein klein wenig fleißiger. Erst einmal möchte ich auf das Comic „World of Warcraft – Fremder in einem fremden Land“ aus dem Hause PaniniComic aufmerksam machen. Das Teil ist einfach klasse geschrieben und gezeichnet. Es dreht sich alles um eine prominenten Persönlichkeit aus „Warcraft“. Allerdings hat der gute Mann sein Gedächtnis verloren und muss erst einmal herausfinden, wer er ist. Habe ich schon gesagt wie klasse das Comic ist? Sicher, sicher!

Auf dem Gebiet der Rollenspiele gibt es zwei feine Titel. Da wäre erst einmal das „Rolemaster Grundregelwerk„. „Rolemaster“ (verlegt von 13Mann) ist kein einfaches, aber ein sehr gutes Spiel. Also was für die Profis unter den Rollenspielern. Der Vorwurf einer Tabellensammlung kann übrigens bestätigt werden, fällt aber kaum auf. Immerhin muss man nur die Tabellen zur Hand haben, die man wirklich braucht. Leichter zugänglich, aber um so kontroverser von den Fans diskutiert und mit einer ungewissen deutschsprachigen Zukunft, präsentiert sich da das“Dungeon & Dragons Monsterhandbuch 4E“ von Feder & Schwert. Zugegeben, das Ding ist er ein Lexikon, macht aber trotzdem Spaß. Spielleiter brauchen es eh, um Charaktere in den Wahnsinn, in die Hölle oder auf die Palme zu treiben.

Das war es auch schon und ihr könnt Euch beim nächsten mal auf Besprechungen zu „Opus Anima“, „Shadowrun“, „Dungeon & Dragons 4E“, „Rolemaster“ und „Traveller“ freuen – vorausgesetzt mein Terminkalender erfährt keine gravierenden Änderungen.

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